Beliebt: „Nein sagen“ · „Wochenrhythmus“ · „Grundsätze“ · „Angebot“
Kurs ansehen
Grundhaltung

Unsere Grundsätze

Fünf Überzeugungen bilden das Gerüst des Kurses. Sie erklären, warum hier nicht über Effizienz gesprochen wird, sondern über Auswahl.

Grundsatz 1

Priorität ist eine Entscheidung, kein Gefühl

Viele Menschen warten darauf, „das Gefühl“ zu haben, was gerade wichtig ist. Der Kurs geht davon aus, dass Priorität benannt und festgelegt werden muss, unabhängig davon, wie dringlich sich etwas gerade anfühlt. Dringlichkeit und Priorität sind zwei unterschiedliche Dinge, und werden im Kurs bewusst getrennt behandelt.

Dringlichkeit

  • Entsteht meist von außen
  • Verändert sich mehrmals täglich
  • Fühlt sich sofort wichtig an

Priorität

  • Wird bewusst festgelegt
  • Bleibt über Tage oder Wochen stabil
  • Muss nicht immer dringend wirken
Grundsatz 2 bis 5

Weitere Überzeugungen, die den Kurs prägen

Weglassen ist eine eigene Fähigkeit

Nicht jeder, der gut plant, kann auch gut absagen. Der Kurs behandelt Weglassen als trainierbare Fähigkeit, nicht als Charakterzug.

Priorität betrifft auch andere

Wer Prioritäten setzt, verändert auch, was Kolleg:innen, Familie oder Kund:innen von einem erwarten können. Das wird im Kurs offen thematisiert.

Prioritäten verändern sich

Eine einmal getroffene Auswahl gilt nicht für immer. Der Kurs baut feste Momente ein, um sie zu überprüfen.

Weniger Werkzeug, mehr Klarheit

Es geht nicht darum, ein weiteres System einzuführen. Es geht darum, mit wenigen Fragen zu einer klareren Entscheidung zu kommen.

Im Detail

Warum „bewusst nicht tun“ im Zentrum steht

In den meisten Gesprächen über Produktivität geht es darum, mehr zu schaffen. Dieser Kurs verschiebt den Fokus. Er fragt zuerst, was aus einer Liste bewusst entfernt werden kann, bevor überhaupt über Reihenfolge oder Tempo gesprochen wird.

Das klingt einfach, ist es in der Praxis aber selten. Viele Aufgaben fühlen sich gleich wichtig an, gerade weil sie unterschiedlich dringend sind. Der Kurs arbeitet mit konkreten Fragen und kurzen Übungen, um diese Vermischung sichtbar zu machen und aufzulösen.

Am Ende jedes Moduls steht keine neue Liste, sondern eine kurze, schriftlich festgehaltene Entscheidung: was in den kommenden Tagen bewusst nicht angefasst wird.

Nahaufnahme eines aufgeschlagenen Notizbuchs mit handschriftlich notierten Entscheidungen über Prioritäten
Person schreibt reflektierend in ein Journal an einem ruhigen Schreibtisch bei natürlichem Licht
Regelmäßigkeit

Reflexion statt einmaliger Übung

Ein einzelnes Gespräch über Prioritäten verändert selten etwas dauerhaft. Deshalb ist Reflexion ein wiederkehrender Bestandteil, keine Abschlussübung. Teilnehmende halten in kurzen Abständen fest, wie sich die getroffene Auswahl im Alltag bewährt hat.

Diese Einträge werden nicht bewertet oder verglichen. Sie dienen ausschließlich dazu, die eigene Entscheidung im Rückblick nachvollziehbar zu machen und bei Bedarf anzupassen.

Neugierig, wie sich das im Kursaufbau zeigt?

Die Angebotsseite beschreibt Format, Ablauf und Materialien im Detail.

Zum Angebot

Wir verwenden Cookies, um diese Seite technisch bereitzustellen und ihre Nutzung zu verstehen. Mehr erfahren

Cookie-Einstellungen

Notwendig

Erforderlich für grundlegende Funktionen der Website. Kann nicht deaktiviert werden.

Funktional

Speichert Einstellungen wie Sprache oder bereits ausgefüllte Formularfelder.

Statistik

Hilft zu verstehen, wie Besucher:innen mit der Website interagieren, anonymisiert.

Marketing

Wird verwendet, um Inhalte auf Interessen abzustimmen, sofern eingesetzt.